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Forex Tipps und Tricks

 

 

Wer erfolgreich ist, der plaudert auch schon gern mal aus der Trickkiste. So tun es auch erfahrene Forex Trader. In diesem Artikel wurden einige erfolgversprechende Tipps zusammen getragen. Wer sie aufmerksam liest und auch anwendet dürfte eigene Fehler vermeiden können und auch erfolgreicher werden. Die Hinweise beziehen sich von der Person des Traders bis zum Handel selbst. Es ist auch eine gute Gelegenheit Zeit zu sparen, wenn man schlechte Erfahrungen nicht erst selbst machen muss.

 

 

Tipps zum Start am Forex

 

Wer am Forex erfolgreich sein will, muss lernen. Das Vokabular der Forexbegriffe kennen und verstehen ist die Basis. Das nächste ist die Persönlichkeitsanalyse um die Basis einer auf den Trader selbst zugeschnittenen Handelsstrategie zu haben. Diese dann erarbeiten und zwar mit einem Demokonto. Ein sehr wichtiger Punkt für Forex-Anfänger ist auch das Traden auf diesem Konto bis man sich sicher fühlt. Erst mit Spielgeld traden, bis die Handelsstrategie passt.

 

 

Das Handelskapital

 

Um überhaupt agieren zu können, benötigt der Trader Kapital. Dieses sollte zumindest erhalten bleiben, Gewinn wäre besser. Dafür benötigt der Trader das richtige Forex Money Management. Ein gutes Money Management ist die 80%/20% – 1%-2% Methode. Diese besagt 80% verbleiben auf dem Handelskonto und 20% werden getradet. Die Positionsgröße ist nie größer wie 1%-2% vom Handelskapital. Dazu kommt noch die Verlustbegrenzung beim Traden durch den Stop Loss.

 

Bausteine

 

Der Forex Trader

 

Emotionen immer ausblenden, denn Angst, Hoffnung und Gier dürfen einem professionellen Forex-Trader nicht begleiten. Handeln darf der Trader auch niemals, wenn er krank ist oder sich unausgeschlafen fühlt. Trader erfordert die volle Konzentration. Handeln bringt auch keinen Erfolg, wenn der Trader unter Druck steht. Auch übertriebene Eile ohne geprüften Handelsgrund führt zu nichts. Auch die Übersicht muss der Trader behalten. Nur mit 3-5 Positionen gleichzeitig Traden und ein Währungspaar nur einmal Traden, um alles genau im Überblick behalten zu können. Anfängern sollten mit maximal zwei Währungspaaren traden.

 

 

Die Kosten am Forex

 

Kosten sind Spread und Swap. Beide niedrig halten und Swap möglichst vermeiden. Der Spread ist der Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis und faktisch der Lohn es Brokers. Swap entsteht beim Halten der Positionen über Nacht oder das Wochenende. Schließt der Trader vor 22 Uhr den Trade, entstehen diese Kosten nicht. Kosten schmälern immer den Gewinn. Deshalb ist vor dem Traden genau zu prüfen, welcher Broker wie viel verlangt.

 

 

 

Die Nachbereitung

 

Über die Trades führt ein gewissenhafter Trader Buch und wertet die Trades auch aus. Besonders Verlusttrades werden genau analysiert. Warum trat der Verlustfall ein. Die Fragen beginnen beim Trader selbst. War er abgelenkt, schlecht drauf oder sonst irgendwie in schlechter Verfassung. Dann kommt die Vorbereitung des Trades unter die Lupe. Wurden die Handelssignale falsch interpretiert? War das Chancen-Risiko-Verhältnis nicht korrekt berechnet? War die Chartanalyse unvollständig oder wurden die falschen Indikatoren herangezogen? Lag es etwa an der Handelsstrategie? Die Analyseergebnisse können für weitere Handelsentscheidungen genutzt werden und selbst die Handelsstrategie kann optimiert werden.

 

 

Fazit

 

Natürlich sind das hier sehr allgemein gefasste Hinweise. Dieser Internetauftritt bietet dem Leser ausreichend konkrete Hinweise und Schulungsmaterialien für das erfolgreiche Traden. Aber irgendwie muss sich der Anfänger einen ersten Überblick verschaffen und ohne durcheinander zu kommen in die Materie einsteigen. Dafür sind solche Allgemeinplätze gut geeignet.