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Welches Handelsinstrument ist für mich am besten

 
Nachdem wir in unserer Artikelreihe „Traden lernen“ zuletzt über die Basics gesprochen haben, geht es im folgenden Artikel um die Tradinginstrumente. Sie erfahren in diesem Beitrag ganz genau, welche Produkte sich zum Traden eignen.
 

Grundlegende Infos

In den letzten Beiträgen unserer Artikelserie „Traden lernen“ haben wir bereits über viele grundlegende Dinge gesprochen. Nachdem es zunächst einmal um wichtige Tipps zum Einstieg ging, haben wir danach unser Hauptaugenmerk auf die wichtigen Tradingwerkzeuge gelegt. Falls Sie den Artikel nicht gelesen haben – es ging thematisch um die technische Analyse. Darüber hinaus haben wir auch die Chartingsoftware und das Papertrading thematisiert. Im Anschluss daran haben wir über die ersten Trades gesprochen. Außerdem haben wir geklärt, welche Märkte Sie als Trader zum Handeln nutzen können. In diesem Zusammenhang möchten wir dich noch einmal daran erinnern, dass du dich in jedem Fall vorab mit dem fachlichen Wissen vertraut machen solltest. Bedenke stets, dass Wissen beim Traden Macht ist. Soweit so gut – in diesem Beitrag schauen wir uns nun die nächsten Inhalte an. Im speziellen wird es primär darum gehen, welche Tradinginstrumente gehandelt werden können und worauf du dabei achten musst.
 

Bausteine

 

Tradinginstrumente – es gibt viele Möglichkeiten, um erfolgreich zu traden

Sie wissen durch unseren letzten Beitrag nun schon mal, welche Märkte zur Verfügung stehen und gehandelt werden können. Doch nun geht es einen Schritt weiter und Sie fragen sich mit Sicherheit, wie einzelne Trades in der Realität umgesetzt werden. Fakt ist, dass Aktien am einfachsten zu handeln sind. Hierfür nutzen Sie einen Broker, der die Aktien kauft oder verkauft. Bitte berücksichtigen Sie, dass es bei der Wahl des geeigneten Brokers einige Aspekte zu berücksichtigen gibt. Im nächsten Beitrag wird es speziell um Broker gehen, sodass sie einige Informationen darüber erfahren und genau wissen, worauf sie bei der Wahl des passenden Internet Brokers achten müssen.

Während Aktien vollkommen unkompliziert über den Broker gehandelt werden können, schaut die Lage bei anderen Märkten ein wenig anders aus. Viele Trader stellen sich das Ganze ein wenig zu einfach vor. Kommen wir also zu der Frage: Wie lassen sich denn nun Rohstoffe, Währungen oder ein Index handeln?
 

CFDs – ein enorm populäres Tradinginstrument, welches häufig genutzt wird

Fangen wir erst einmal mit einem sehr beliebten Finanzprodukt an. CFDs werden auch als Differenzkontrakte bezeichnet und stellen für Trader ein wichtiges Finanzprodukt dar. Die Contracts for difference bieten Ihnen als Trader die Vorteile, Positionen aus so gut wie jeder Anlageklasse zu realisieren. Sie als Trader müssen die CFDs nicht einmal wirklich besitzen, sondern können kostengünstig damit handeln. Die Differenzkontrakte zählen seit vielen Jahren zu den beliebtesten Tradinginstrumenten. Kein Wunder, schließlich können Sie als Trader auf nahezu alle verfügbaren Basiswerte handeln. Es steht Ihnen nämlich frei, auf Währungen, Rohstoffe oder Anleihen zu spekulieren. Nicht zu vergessen, dass es die CFDs auch in Form von Indizes und separaten Aktien gibt. Bei CFDs ist nichts unmöglich, was sich sogar an der Tatsache zeigt, dass sogar das Spekulieren auf sinkende Kurse bei diesem Tradinginstrument vollkommen unkompliziert möglich ist. In einem Artikel auf Traderblatt erfahren Sie genaue Details. Dort können Sie mehr über die Grundlagen, das Basiswissen und über die Vorteile nachlesen.
 

Zertifikate – ein Muss für Trader, die Finanzprodukte traden möchten

Zertifikate sind ein genauso wichtiger Bestandteil und zählen zu den bedeutsamsten Tradinginstrumenten. Dieses Produkt bezieht sich wie alle derivaten Finanzprodukte auf einen grundlegenden Wert. Hierbei spricht man auch von einem Underlying. Folglich ist es Ihre Aufgabe als Trader, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und den Kurs daraus abzuleiten. Genauso wie bei den CFDs haben Sie auch bei Zertifikaten die Chance, auf Traderblatt mehr über das Them Zertifikate zu erfahren. In dem Beitrag können Sie mehr über die Grundlagen, das Anlegerwissen und das effiziente Trading nachlesen.
 

Futures – ein Muss, wenn Sie in den Bereich der Termingeschäfte traden möchten

Ein weiteres Produkt zum Traden besteht in den Futures. Dieses Tradinginstrument fällt in den Bereich der zwingenden Termingeschäfte. Wenn Sie Traden und in diesem Bereich tätig sein möchten, gehören Futures zwangsläufig in Ihr Portfolio hinein. Als Trader gilt es bei den Futures jedoch einige Dinge zu berücksichtigen. So verpflichten Sie sich als Käufer oder Verkäufer, einen vorab vereinbarten Basiswert zu kaufen oder eben zu verkaufen. Wichtig ist in diesem Kontext noch zu wissen, dass es nicht nur einen vereinbarten Wert, sondern auch einen Zeitpunkt gibt. Dieser wird von den beiden Parteien bereits im Vorhinein festgelegt und muss zwangsläufig in der Zukunft liegen. Neben diesen beiden Aspekten gibt es selbstverständlich noch weitere Faktoren und Infos, auf die Sie als Trader zwingend beim Handel mit Futures berücksichtigen müssen. Wenn Sie Summe X am Markt handeln, müssen Sie bei jedem Trade nur einen Anteil des Volumens als Sicherheit hinterlegen. Dieser Anteil wird von Experten und in der gesamten Branche als Sicherheitsleistung bezeichnet. Natürlich gibt es auch hier einen Fachbegriff, den Sie sich zwingend merken sollten. Diese Zahlung wird in der Trading-Szene auch als Margin deklariert. Zu Beginn Ihrer Karriere als Trader sollten Sie jedoch nur dann mit Futures handeln, wenn Ihr Konto ausreichend gedeckt ist. Bei diesem Tradinginstrument sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Konto über ein ausreichend großes Budget verfügt. Mit kleineren Kapitalgrößen ist das Traden nur bedingt empfehlenswert. Mehr über Futures kannst du im Beitrag auf Traderblatt nachlesen.
 

Das letzte enorm beliebte Tradinginstrument – die Optionen

Im Gegensatz zu den Futures zählen die Optionen nur in einigen Bereichen zu den Termingeschäften. Die Optionen werden zwar an der Terminbörse gehandelt, doch es gibt einige Unterschiede. Die Wertpapiere werden normal gehandelt, doch der Käufer hat nicht die Pflicht, den Basiswert zu den festgelegten Konditionen zu kaufen oder zu verkaufen. In diesem Kontext möchten wir Ihnen noch einige Infos zu guter Letzt mitteilen. Beim Kauf spricht man von der Calloption, während der Verkauf als Putoption bezeichnet wird. Der Käufer hat jedoch das Recht, den Basiswert zu dem vorab vereinbarten Preis und der zeitlichen Frist zu handeln. Als Anfänger raten wir Ihnen von dem Handel mit Optionen jedoch ab. Die Umsetzung der Trades sowie einige weitere Indikatoren sind enorm komplex und können für Sie als Trader nur schwer zu verstehen sein. Wenn Sie mehr über das Thema Optionen und dessen Handel nachlesen möchten, klicken Sie hier.

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